|
Digitale Vollfeldmammographie |
Die digitale Vollfeldmammographie hilft durch die Bildbearbeitung am Computer, die Befundungslücken zu schließen, die mit der konventionellen Filmmammographie hingenommen werden mußten. Zudem erspart sie bis zu 40% der Dosis.
Die folgenden Fälle zeigen, dass es Brustkrebse gibt, die trotz Kenntnis der digitalen Bildgebung auf den konventionellen Mammographiefilmen nicht zu erkennen sind, so dass solche Brustkrebse in normalen Mammographieeinheiten per se nicht entdeckt werden könnten.
|

|
 |
 |
 |
Fall 1: verdächtiges
ductales Mikrokalkfeld
|
Fall 1a: digitaler
Inversions-Technik
|
Fall 1b: konventionelle
Mammographie
der Kalk ist nicht erkennbar
obwohl der Lokalisations-
draht mitten im Tumor
liegt
|
Fall 1c: konventionelle
Mammographie
Kein Mikrokalk erkennbar;
OP-Haken liegt in
Mikrokalkmitte
|
|
 |
 |
 |
|
Fall 1d: Präparateradiographie mit konventioneller Mammographie.
Ein Teil des Kalkes ist erkennbar.
|
Fall 1e
Digital ist wenig Zweifel
am Vorliegen eines
DCIS
|
Fall 1f
Vergleich digital
und OP-Präparat
|
|
|
 |
 |
 |
|
Fall 4:
digitale Technik
mit radiärem Herd
|
Fall 4a:
konventionell
ist der Herd nicht
zu identifizieren
|
Fall 4b
im OP-Präparat
ist eine radiäre
Struktur
erkennbar.
|
|
|
 |
|
|
|
Fall 4c: digitale Technik
mit radiärem Herd |
Fall 4d: konventionell, kein
Herd zu erkennen
|
|
|
|